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Naturheilkunde

Die Naturheilkunde ist der Oberbegriff für verschiedene Methoden, die die körperlichen Fähigkeiten zur Selbstheilung aktivieren sollen und sich hauptsächlich in der Natur vorkommender Mittel und Reize bedienen.

Quaddel-Therapie

Mit Quaddeln bezeichnet man eine Therapie, bei der ein homöopathisches Betäubungsmittel knapp unter die Haut (intracutan) gespritzt wird.

Quaddeln wird gern bei schmerzhaften Muskelverspannungen z.B. im Nacken und Schulterbereich angewandt.
Es handelt sich hier um eine Art Lokalanästhesie, bei der 2 bis 5 ml eines homöopathischen Betäubungsmittels im Bereich der Muskelverhärtung unter die Haut gespritzt wird - es entstehen kleine rote Quaddeln auf der Haut.
Die Idee des Quaddeln ist, dass der Teufelskreis von Muskelverspannungen und daraus resultierenden Schmerzen durchdrungen wird, d.h. es werden an der gespritzten Stelle in der Nähe von Nervenenden die Schmerzreize blockiert und somit verhindert, dass eine Schmerzspirale entsteht.

Spagyrik nach Dr. Zimpel

Die Spagyrik vereint die Kraft der Phytotherapie, das Potenzial der Homöopathie, das Potenzial der Bachblüten und die Mineralstoffe der Schüsslersalze.

Sie ist unter den natürlichen Heilmitteln ein bedeutender Bestandteil und stellt ein in sich geschlossenes System dar, das sich an der Suche nach tief liegenden Ursachen von Krankheiten orientiert.

Die aus Pflanzen gewonnenen spagyrischen Essenzen, die im Laufe des Herstellungsprozesses ein großes energetisches Potential erhalten, stehen im Zentrum dieser Therapie, deren Wegbegleiter Paracelsus war.

In Form einer Tinktur wird der Mensch und seine Beschwerden in der Einheit von Körper, Geist und Seele wahrgenommen und behandelt.

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